logoDie Zuckerbude


Pseudonymisierte Hyperlokalität

Posted in Allgemein von Ben am 20. Sep. 2013

So oder so ähnlich könnte man die Spielergemeinde rund um Ingress bezeichnen.

Bei dem Spiel von Google übernimmt man die Rolle eines Agenten wahlweise auf Seite der Erleuchteten (The Enlightened) oder des Widerstandes (The Resistance). Das wohl nie zu erreichende Spielziel ist es die Fraktion zur weltweiten Vorherrschaft zu verhelfen.

Dies geschieht durch Einnehmen neutraler Portale oder durch den Angriff auf Portale der jeweils anderen Fraktion um diese anschließend einnehmen zu können. Diese Portale findet man überall in der nähe von Shop, Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Schulen und so weiter.

Neben den bestehenden Portalen hat man als Spieler die Möglichkeit neue Portale zu erstellen. Dazu fotografiert man einfach das Kunstobjekt oder jede andere Lokalität welche den Portalkriterien entspricht und sendet sie samt Geotag an Google. Wenn den dortigen Revisoren das Foto und der Ort gefällt stellen sie nach etwa drei bis vier Wochen ein neues Portal an den Ort an dem das Foto geschossen wurde. Als Belohnung gibt es noch einen so genannten Portalschlüssel für das neue Portal und ein paar Erfahrungspunkte.

Ben

Mein lautester Besuch beim Tierarzt

Posted in Allgemein von Ben am 3. Sep. 2013

Kinder sind schon schlimm. Gestörte Kinder sind noch schlimmer. Wenn ich schon fast einen Hörschaden davongetragen habe, wie mag es wohl den Katzen ergangen sein?

Ben

Oh nein…

Posted in Allgemein von Ben am 3. Sep. 2013

Grimms Märchen bleiben ja noch etwas länger hängen, weil die Wahl zum Deutschen Bundestag ansteht.

Eine von vielen verschwiegenen ungültigen Stimmen mehr…

Ben

Bin ich froh…

Posted in Allgemein von Ben am 28. Aug. 2013

…wenn die Landtagswahlen endlich vorbei sind, denn dann verschwinden Baron Münchhausens Lügenmärchen wieder von den Straßen.

Ben

Mein Kampf gegen das System geht weiter

Posted in Allgemein von Ben am 20. Aug. 2013

Ein paar Tage nachdem ich meinen Widerspruch abgesendet habe, kam ein Informationsschreiben. Für mehr als eine Eingangsbestätigung des Widerspruchs ist es nicht zu gebrauchen. Es ist verständlich, dass man seitens der GEZ auf Zeit spielt. Man munkelt schon über Dinge wie Klageverschleppung.


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Beat the Coffee

Posted in Allgemein von Ben am 11. Aug. 2013

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Ben

“Problemwechsler”

Posted in Allgemein von Ben am 7. Aug. 2013

Cooler Name für ein Projekt, oder? :D
(ursprünglich Probenwechsler)

Ben

Überwachungsstaat – Was ist das?

Posted in Allgemein von Ben am 4. Aug. 2013

Ben

PCBSD

Posted in Allgemein von Ben am 3. Aug. 2013

Neben Windows 8 habe ich auf meinem Arbeitsrechner PCBSD installiert.
Warum PCBSD? Nun, es gab zwei Gründe, die gegen Linux sprachen: Zum einen hat dieser Computer irgendeine Eigenschaft, die viele Kernel von gängigen Distributionen wie Debian, Ubuntu und sämtlichen Derivaten beim Boot in Schwierigkeiten bringt. Kernel Panic. Lauffähige Distributionen waren bisher nur OpenSuSE und Mageia. Beide nicht so mein Fall.
Zum anderen ist der SourceCode vom Linux Kernel im Vergleich zu den verschiedenen BSDs da draußen relativ schlampig und unsauber programmiert und die Zahl der entdeckten Sicherheitslücken ist auch hier im Vergleich höher als bei FreeBSD, der Basis von PCBSD. Daher fiel meine Wahl auf PCBSD.
Dafür hat Linux den besseren Hardwaresupport. Auch jemand mit einer Grafikkarte von AMD/ATI schaut bei BSD in die Röhre, da das Unternehmen seinen Support für BSD eingestellt hat. Lediglich eine Treibervariante für Linux wird noch angeboten.
Glücklicherweise hat der Computer noch einen kleinen nVidia Grafikchip onboard und nach kurzem Gefrickel läuft der Treiber wunderbar.

Wie bereits erwähnt nutzt PCBSD als Backend FreeBSD. Theoretisch könnte man auch ein FreeBSD zum PCBSD umbauen, allerdings bin ich daran gescheitert. Auf einem Server ohne grafische Oberfläche könnte ich mir neben Debian kein schöneres OS vorstellen.

Bedenken habe ich jetzt noch in der Hinsicht, dass das Kernelmodul für Linuxunterstützung standardmäßig beim Start von PCBSD geladen wird. Hier werden theoretisch wieder Sicherheitslücken geöffnet, da so beliebige Programm für Linux ausgeführt werden könnten wie Keylogger, Trojaner usw. Das mag etwas paranoid klingen aber wozu habe ich ein System auf Basis von FreeBSD, wenn ich dann auf Linux-Binaries zurückgreifen muss?
Natürlich hat die standardmäßige Linuxunterstützung seinen Grund. Der Flashplayer von Adobe unterstützt beispielsweise FreeBSD nicht. Er würde also nicht mehr funktionieren. Aber wer mit einem sicheren System arbeiten will muss zum einen Abstriche im Komfort hinnehmen und sollte zum anderen sowieso keine potentiell unsicheren Programme wie den Flashplayer oder Java verwenden.

Das System selbst bietet neben einer Benachrichtigung für Softwareaktualisierungen die Möglichkeit Programme im Userspace bequem über einen Klick zu installieren. Userspace bedeutet dass keine Administratorrechte (Root-Rechte) dafür benötigt werden. Dazu hat PCBSD ein eigenes Paketformat entwickelt, die so genannten PBIs. Diese enthalten sämtliche Abhängigkeiten zu anderen Programmen und werden so automatisch mitinstalliert. Dadurch kann es jedoch auch vorkommen, dass ein Programm, welches unter Windows vielleicht 150MB hat auf einmal 500MB benötigt.
PCBSD stellt gut 1000 “Apps” auf diese Weise zur Verfügung: Vom Mp3-Player über Browser und Grafikbearbeitung bis Systemtools ist alles dabei.
Natürlich kann man seine Programme auch konventionell über den Portstree aus dem Quellcode bauen lassen und installieren.

Bildschirmfoto

Ben

Friss oder stirb

Posted in Allgemein von Ben am 28. Jul. 2013

Radikale Maßnahmen scheinen Früchte zu tragen.

Nachdem Tamo seit fünf Tagen nichts gegessen und kaum was getrunken hat wurde er heute zwangsernährt. Am Schlafittchen gepackt und einen Brocken nach dem anderen in den Hals geschoben. Nach dem dritten hat er es geschnallt und selbständig angefangen zu fressen. Und nicht zu knapp. Grob gerechnet drei Portionen hat er verdrückt. Kein Wunder wenn man kurz vorm Verhungern stand.
Als Belohnung gab es noch einen Schluck der heiß geliebten Katzenmilch. Ich hoffe nur das gibt bei der nächsten Sorte Katzenfutter nicht wieder so ein Theater.

Ben

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